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<title>Granusturm</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Granusturm</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Der <b>Granusturm</b> ist ein Baudenkmal in <a href="Aachen" title="Aachen">Aachen</a> und entstand ursprünglich als Teil der <a href="Aachener_Kaiserpfalz" class="mw-redirect" title="Aachener Kaiserpfalz">Kaiserpfalz</a> <a href="Karl_der_Gro%C3%9Fe" title="Karl der Große">Karls des Großen</a>.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Fertiggestellt wurde der aus <a href="Bruchstein_(Baumaterial)" title="Bruchstein (Baumaterial)">Bruchsteinen</a> gefügte, rund 20 Meter hohe Turm im Jahre 788 n. Chr. Die Seiten des quadratischen Bauwerks messen 8,85 Meter. Der Granusturm ist heute neben dem <i>Marktturm</i> einer der beiden <a href="Aachener_Rathaus" title="Aachener Rathaus">Aachener Rathaustürme</a>. Seinen Namen erhielt er dem gegenwärtigen Forschungsstand zufolge nach dem <a href="Keltische_Gottheiten" title="Keltische Gottheiten">keltischen Heilgott</a> <a href="Grannus" title="Grannus">Grannus</a> (vgl. auch <a href="Aquae_Granni" title="Aquae Granni">Aquae Granni</a>).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ausstattung_und_Funktion">Ausstattung und Funktion</h2></div>
<p>In drei Geschossen findet sich je ein überwölbter Raum. Treppen zwischen den Mauern der Innenräume und dem Außenmauerwerk verbinden die Geschosse. Im Erdgeschoss war in einem überwölbten Raum eine wassergespülte Latrine eingebaut.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Funktion des Turms ist bisher unklar und aktueller Forschungsgegenstand.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Bisherige Vermutungen, dass das Gebäude zeitweise als <a href="Wohnturm" title="Wohnturm">Wohnturm</a> für die Familie Karls des Großen diente, scheinen keinen Bestand zu haben. Das Gebäude konnte nicht beheizt werden, verfügte in den Obergeschossen über keine Sanitäranlagen und die Lichtverhältnisse sind unzureichend, da die nur kleinen Fenster in der kalten Jahreszeit zudem mit dünngeschabten und gefetteten Tierhäuten in eisernen Fensterrahmen gegen Regen- oder Schneeeinfall bespannt wurden. Aktuell wird dem Turm daher eher die Funktion eines Treppenhauses zugesprochen.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dieses ermöglichte den Aufstieg in das obere Geschoss des Vorbaues der Königshalle und damit den Übergang auf eine angrenzende (spätantike) Befestigungsmauer, die kreisförmig um den Markthügel verlief, und damit zu möglichen anderen, an diese Ringmauer angefügten Gebäuden.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In den Keller des Turms münden Gänge, die heute teilweise verschüttet und vermauert sind.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p>Im 14. Jahrhundert übernahm die Stadt Aachen den Turm zusammen mit den teilweise verfallenen Resten der Pfalz und errichtete auf den Fundamenten des Versammlungssaals (der <a href="Aula_regia" title="Aula regia">Aula regia</a>) das <a href="Aachener_Rathaus" title="Aachener Rathaus">Aachener Rathaus</a>. Im Zuge dieser Arbeiten wurde 1330 der Granusturm, der seitdem als Ostturm Teil der Rathausfassade ist, durch einen Aufbau um 14 Meter erhöht.
</p><p>Im 16. Jahrhundert wurde das Urkunden<a href="Archiv" title="Archiv">archiv</a> der Stadt Aachen im Granusturm eingerichtet. Hier lagerten ausschließlich Urkunden. Das Aktenarchiv wurde an anderer Stelle geführt. Beim großen <a href="Stadtbrand_von_Aachen" title="Stadtbrand von Aachen">Stadtbrand von 1656</a> wurde das Akten- und Handschriftenmaterial bis auf wenige Reste zerstört, während die im Granusturm eingelagerten Urkunden der Vernichtung entgingen. Am 1. September 1754 wurde das Kreuz mit den Laternen am Granusturm aufgestellt.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 1883 zerstörte ein weiterer Stadtbrand das Dach des Granusturms. Abermals retteten <a href="Polizei" title="Polizei">Polizei</a> und <a href="Feuerwehr" title="Feuerwehr">Feuerwehr</a> Teile der im Turm gelagerten Schriftstücke. Die Instandsetzung des Turmes nach den Brandschäden wurde am 26. April 1899 begonnen.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Während des <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkrieges</a> wurde das <a href="Aachener_Rathaus" title="Aachener Rathaus">Aachener Rathaus</a> durch mehrere Bombenangriffe stark beschädigt. Am 14. Juli 1943 brannten der Dachstuhl des Rathauses und der beiden Rathaustürme vollständig aus. Die Stahlskelette der Turmhauben gaben unter der Einwirkung der Hitze nach und wurden stark deformiert. Die durch die Hitze verbogenen Stahlskelette der Turmhauben sollten noch einige Jahre das Erscheinungsbild des Rathauses prägen.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die ersten Sicherungsmaßnahmen am Granusturm nach dem Zweiten Weltkrieg wurden im Winter 1944/1945 von <a href="Hans_K%C3%B6nigs" title="Hans Königs">Hans Königs</a>, dem späteren ersten Aachener Stadtkonservator, vorgenommen. Der Wiederaufbau des Aachener Rathauses samt Türmen wurde in den folgenden Jahren von <a href="Josef_Pirlet" title="Josef Pirlet">Josef Pirlet</a> geleitet.
</p><p>Mitte der 1960er Jahre stellte sich heraus, dass beide Rathaustürme <a href="Baustatik" title="Baustatik">baustatische</a> Mängel aufwiesen, und eine grundlegende Sanierung wurde erforderlich. Es wurde eine Schiefstellung des Granusturmes nach Süden und Osten von rund 25 Zentimeter festgestellt und deshalb der Einbau von zwölf Ankerstangen zur Sicherung des Turmes vorgenommen. Im Zuge der Untersuchung des Baugrundes – auch in Hinblick auf die Auslegung der geplanten Turmhelme – wurden im Januar 1969 drei Baugrundbohrungen durchgeführt. Dabei wurde festgestellt, dass die Unterkante des Turmfundamentes bei +167,74 Meter ü. NN im weichen Schluff, der mit <a href="Feuerstein" title="Feuerstein">Feuersteinkies</a> durchsetzt ist, eingebunden wurde. 2,70 Meter unterhalb des Turmfundaments steht fester Fels an.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Frage, in welcher Form die beiden Turmhelme des Rathauses wiederaufgebaut werden sollten, wurde lange Zeit kontrovers diskutiert. Im Jahr 1966 legte der Architekt Wilhelm K. Fischer ein umfangreiches Skizzenwerk zur Turmgestaltung als Arbeits- und Diskussionsgrundlage vor. Auch Architekturstudenten der <a href="RWTH_Aachen" title="RWTH Aachen">RWTH Aachen</a> beteiligten sich mit 24 Entwürfen am Wettbewerb. Schließlich wurden 1968 einem <i>Arbeitsausschuss zur Wiederherstellung der Turmhelme</i> acht Gutachterentwürfe vorgelegt.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Arbeitsausschuss entschied sich für den Entwurf des <a href="Konservator" title="Konservator">Stadtkonservators</a> <a href="Leo_Hugot" title="Leo Hugot">Leo Hugot</a>, der sich eng an den historischen Vorbildern anlehnte. Die Turmhelme wurden 1978 wieder aufgesetzt.
</p><p>Heute gilt der Granusturm als eines der ältesten erhaltenen Bauwerke in Aachen. Er ist eines der wenigen karolingischen Bauwerke in <a href="Nordrhein-Westfalen" title="Nordrhein-Westfalen">Nordrhein-Westfalen</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Christoph Keller: <i>Archäologische Forschungen in Aachen – Katalog der Fundstellen in der Innenstadt und in Burtscheid.</i> Zabern, Mainz 2004, ISBN 3-8053-3407-9, S. 124.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Kritisch hierzu <a href="Frank_Pohle" title="Frank Pohle">Frank Pohle</a>: <i>Die Gestalt der Aachener Pfalz. 200 Jahre Forschung – 150 Jahre Rekonstruktion.</i> In: ders. (Hrsg.): <i>Karl der Große – Charlemagne. Orte der Macht. Essays.</i> Dresden 2014, S. 218–225, hier S. 222.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Leo Hugot: <i>Der Wohnbau Karls des Großen in der Kaiserfalz zu Aachen.</i> In: <i>Das Rheinische Landesmuseum</i> 1/69, S. 9–11.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20210721044641/http://arch.rwth-aachen.de/cms/Architektur/Forschung/Forschungsprojekte/~cbjv/Pfalzenforschung_in_Aachen/">RWTH Aachen Forschungsprojekt Pfalzforschung in Aachen</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
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</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.spiegel.de/spiegelgeschichte/wie-karl-der-grosse-aachen-zur-kaiserlichen-metropole-ausbaute-a-872076.html">Spiegel Online: Ein Ochse für den Hof</a> von Annette Bruhns, letzter Aufruf 27. Dezember 2012.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Judith Ley/Andreas Schaub, <i>Die Aachener Pfalz: Siedlungs- und Baugeschichte</i>, in: <a href="Burgen_und_Schl%C3%B6sser" title="Burgen und Schlösser">Burgen und Schlösser</a>, 2/2018, S. 66–73 (S. 71)</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Bernhard_Poll" title="Bernhard Poll">Bernhard Poll</a>: <i>Aachen in Daten</i>, Teil I bis 1964, Aachen 2003, ISBN 3-87519-214-1, S. 82.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Bernhard Poll: <i>Aachen in Daten</i>, Teil I bis 1964, Aachen 2003, ISBN 3-87519-214-1, S. 230.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Ludwina Forst: <i>Königs Weg. Auf den Spuren des 1. Stadtkonservators Hans Königs (1903–1988).</i> Thouet, Aachen 2008, ISBN 3-930594-33-1, S. 106–107.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Wilhelm Niehüsener: <i>Bericht des Arbeitskreises für den Wiederaufbau der Rathaustürme</i>. J. A. Mayer, Aachen 1977.</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Wilhelm Niehüsener: <i>Bericht des Arbeitskreises für den Wiederaufbau der Rathaustürme</i>. J. A. Mayer, Aachen 1977.</span>
</li>
</ol>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Galerie">Galerie</h2></div>
<ul class="gallery mw-gallery-traditional">
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<div class="gallerytext">Ansicht vom <a href="Katschhof" title="Katschhof">Katschhof</a></div>
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<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Treppenaufgang</div>
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<div class="gallerytext">Gang</div>
</li>
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<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Kruzifix (1754)</div>
</li>
</ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Wilhelm Niehüsener: <i>Bericht des Arbeitskreises für den Wiederaufbau der Rathaustürme.</i> J. A. Mayer, Aachen 1977</li>
<li>Judith Ley, Marc Wietheger: <i>Licht für den kaiserlichen Aufstieg? Der Granusturm an der Palastaula Karls des Großen in Aachen</i>. In: Peter I. Schneider (Hrsg.): <i>Lichtkonzepte in der vormodernen Architektur. Internationales Kolloquium in Berlin vom 26. Februar bis 1. März 2009</i> (= <i>Diskussionen zur archäologischen Bauforschung</i> Bd. 10). Verlag Schnell & Steiner, Regensburg 2011, ISBN 978-3-7954-2460-2, S. 280–287.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Granusturm_(Aachen)?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Granusturm (Aachen)</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><span class="cite">Judith Ley: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://rathaus-aachen.de/rundgang/granusturm/"><i>Der Granusturm.</i></a> In: <i>Rathaus Aachen – Station Macht der Route Charlemagmne.</i> Stadt Aachen, Der Oberbürgermeister,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 1. März 2015</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AGranusturm&rft.title=Der+Granusturm&rft.description=Der+Granusturm&rft.identifier=https%3A%2F%2Frathaus-aachen.de%2Frundgang%2Fgranusturm%2F&rft.creator=Judith+Ley&rft.publisher=Stadt+Aachen%2C+Der+Oberb%C3%BCrgermeister"> </span></li></ul>
<p><span class="geo noexcerpt" style="display:none"><span class="body"></span><span class="latitude">50.776</span><span class="longitude">6.08422</span><span class="elevation"></span></span><span id="coordinates" class="coordinates -print"><span title="Koordinatensystem WGS84">Koordinaten: </span><a class="external text" href="geo:50.776,6.08422"><span title="Breitengrad">50° 46′ 33,6″ <abbr title="Nord">N</abbr></span>, <span title="Längengrad">6° 5′ 3,19″ <abbr title="Ost">O</abbr></span></a></span>
</p></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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